Auch prominente Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Sport unterstützen unseren Ruf nach Stehplätzen in der Düsseldorfer Arena und sprechen sich ebenfalls für den Einbau von Stehplätzen auf der Südtribüne aus...


     
         
    Ich bin für den nachträglichen Einbau von Stehplätzen in Düsseldorf, weil Vereine wie Fortuna Düsseldorf ohne ihre treuen Fans nichts sind; Fans, die durch dick und dünn gehen, die auswärts dabei sind, und die trotz tiefer Täler dabeibleiben. Diese Mädels und Jungs wollen nicht gesittet sitzen, sondern neunzig Minuten hinter ihrer Mannschaft "stehen", und dafür brauchen sie Stehplätze. Für den Erhalt der traditionellen Fan-Kultur, sitzen ist fürn Arsch!  

 
       
       
    Manfred "Manni" Breuckmann (58) arbeitete bis Ende 2008 für den Westdeutschen Rundfunk und gehört zu den populärsten Sportreportern Deutschlands. Der gebürtige Westfale lebt seit vielen Jahren in Düsseldorf und kann auch eine gewisse Affinität zur Fortuna nicht verleugnen!  

 
   
     
    "Auch ich unterstütze die Initiative "Stehplätze für Fortuna Fans". Die Errichtung von Stehplätzen in der LTU Arena ist für die Fan Kultur der Fortuna Fans und besonders für die Stimmung sehr wichtig. Das Fehlen von Stehplätzen in der LTU Arena sollte durch die Politik korrigiert werden. Hier sollten alle Parteien an einem Strick ziehen. Es kann nicht sein, dass Düsseldorf hier eine negative Ausnahme bleibt, im Vergleich zu anderen Neubau Arenen in Deutschland. Ich wünsche mir, dass wir in Düsseldorf die Fortuna bald in einer höheren Liga sehen und das mit Stehplätzen für die Fans in der Süd-Kurve."  

 
       
       
    Marlies Smeets (72) war von 1994 bis 1998 Oberbürgermeisterin der Stadt Düsseldorf und ist Trägerin des Bundesverdienstkreuzes sowie des Verdienstordens des Landes NRW; seit 2004 ist sie darüber hinaus Ehrenoberbürgermeisterin unserer Heimatstadt!  

 
   
     
    "Ein Fortuna-Stadion ohne Stehplätze ist für mich auf Dauer unvorstellbar. Stehplätze sind Teil der Fankultur und unabdingbar - wir sind als Fans und als Fussballer mit Stehplätzen gross geworden. Deswegen unterstütze ich gerne die Aktion für Stehplätze in der LTU-Arena und wünsche Euch viel Erfolg"  

 
       
       
    Georg Koch (37) dürfte jedem Fortunen ein Begriff sein; zwischen 1991 und 1997 hütete er in mehr als 100 Pflichtspielen das Fortuna-Tor und gehörte zum legendären Team, welches zwischen 1994 und 96 den Durchmarsch von der Oberliga in die Bundesliga schaffte.  

 
   
     
    Das Ansinnen der Fortuna Fans ist nachvollziehbar und wird von mir unterstützt. Es muss ernsthaft geprüft werden, ob der Umbau von einem Teil der Sitzplätze (Südtribüne Unterrang gesamt) in Stehplätze, technisch möglich ist. Es ist wichtig, dass auch in Düsseldorf durch Stehplätze eine kreative und stimmgewaltige Fan-Kultur von den Fans gelebt werden kann, so wie es in anderen Stadien in Deutschland selbstverständlich ist.  

 
       
       
    Günter Karen-Jungen ist Fraktionsvorsitzender der Partei "Bündnis 90 / Die Grünen" in Düsseldorf, seit 2004 Mitglied des Stadtrates und darüber hinaus Mitglied des Sportausschusses der Stadt. Außerdem sitzt er im Aufsichtsrat der LTU Arena.  

 
   
     
    Zu einer guten Fan-Kultur gehören auch Stehplätze. Deshalb müssen auch in der LTU-Arena in Düsseldorf entsprechende Möglichkeiten geschaffen werden. Was in Hoffenheim, Frankfurt, Köln, Mönchengladbach, Schalke oder Dortmund möglich ist, muss auch in Düsseldorf realisierbar sein
Die aktuelle Situation, dass der Sitzplatzbereich faktisch für Stehplätze genutzt wird, birgt zu viele Gefahren: Keine Wellenbrecher, Stühle als gefährliche Stolperfallen, keine ausreichende Bewegungsfreiheit für die Fans
Wir brauchen belastbare bautechnische und finanzplanerische Daten, damit die Planung beginnen kann: 8500 Stehplätze im Unterrang Süd!
 

 
       
       
    Martin Volkenrath ist Mitglied der SPD-Fraktion im Düsseldorfer Stadtrat und verantwortlich für das Einbringen eines Antrags zur Prüfung der Statik auf der Südtribüne der Arena.  

 
   
     
    Ich bin für Stehplätze, weil dort die Stimmung entsteht. Dort ist das Gemeinschaftsgefühl einfach größer. Stehplätze gehören für mich zum Fußball wie eine gute Bratwurst und ein Altbier.  

 
       
       
    Oliver "Olli" Bendt (Jahrgang 1976) berichtet für den Lokalsender Antenne Düsseldorf von den Spielen unserer Fortuna und ist bei den Fans vor allem durch seine emotionalen Kommentare schnell bekannt geworden. Der gebürtige Düsseldorfer sagt von sich selbst, dass durch die Berichterstattung von den Fortuna-Spielen ein Kindheitstraum in Erfüllung gegangen wäre.  

 
   
     
    Ich unterstütze die Initiative der Fortuna Fans für Stehplätze, damit wir auch in Düsseldorf endlich den Fans eine Grundlage geben können für eine gelebte und stimmungsvolle Fan-Kultur. Viele junge Fortuna Fans können sich die Sitzplätze in der LTU Arena nicht dauerhaft leisten. Durch die Errichtung von Stehplätzen werden somit auch mehr junge Fans Zugang zu Fortuna Spielen bekommen.  

 
       
       
    Clara Deilmann (32) ist seit 2004 Mitglied der Ratsfraktion der Grünen im Düsseldorfer Rathaus und deren schulpolitische Sprecherin.  

 
   
     
    Die Arena braucht Stehplätze! Stehen steht für Stimmung, Aufrecht sein und den Überblick haben.

Sitzen bleiben will keiner!!! Und das zählt vor allem beim Sport! Vielleicht können aber einige Verantwortliche keinen (mehr) stehen sehen?;-)Dann sei diesen Stiefjedrissenen geraten: im Stehen knittern die Klamotten nicht - also Stang Up !!!

   
       
       
    Mit dem aus Funk und Fernsehen bekannten Kabarettisten Manes Meckenstock (47) unterstützt ein weiterer prominenter Düsseldorf unsere Aktion. Bekannt wurde er vor allem durch seine Sendung "Kuckuck", die bis 2007 sonntäglich bei Antenne Düsseldorf lief, sowie als Außenreporter der WDR-Sendung "Zimmer Frei"!    
   
     
   

Willst Du unter Freunden sein, komm in´s Stadion hinein.

Mit Düsseldorfern Siege feiern, bis Fortuna gegen Bayern,

die deutsche Meisterschaft erringt und uns die Schal(e) ins Rathaus bringt.

Das Sofa lass ich gern zu Hause wir wollen Aktion ohne Pause.

Wir woll´n auch keine bunten Sitze, woll´n stehen - das sind kein Witze.

Drum bitte ich das Haupt der Stadt, der auch ein Herz für Fußball hat,

dem Fan den Raum zum Feiern gib, dann hab mir dich auch Alle lieb.

   
       
       
    Josef Hinkel (49), über die Grenzen der Stadt bekannter Altstadt-Bäcker. 2008 war Josef im Jubiläumsjahr der Landeshauptstadt Düsseldorf zum 350. Geburtstag des Kurfürsten Jan Wellem der Prinz Karneval Josef I.    
   
     
   
"Nur wer im Stadion steht, steht auch wirklich zu seinem Team!!!"

So oder ähnlich könnte der Slogan lauten. Denn Fußball und die Beteiligung als Fan an seiner Mannschaft bedeutet auch, dass man dies zum Ausdruck bringen kann. Wie kann das besser gelingen als durch Stehplätze. Ein Traum für jeden Künstler ist doch, dass das Publikum steht. Wieso also nicht die natürlichste Sache der Welt dafür bereitstellen… nämlich Stehplätze!!!

Nur so kommt richtig Stimmung in’s Stadion und dies wirkt sich motivierend auf diese unsere Mannschaft aus.
Nur so kann der Aufstieg gelingen!!!!!!!!

   
       
       
    Manfred Castor (53) für alle drei Düssel-Disharmoniker ("Rot Weiss") und als Geschäftsführer des Fußballkreises Düsseldorf.    
   
     
   
Fabsi bevorzugt deshalb Stehplätze weil:

1. ich keine Lust habe mir 90 Minuten von unbekannten Sitznachbarn andauernd irgendwelche Geschichten "früher war alles besser usw" anzuhören, ohne auch nur ein paar Meter weiter flüchten zu können.

2. ich im Winter keine Lust habe mit Wolldecke, Sitzkissen, mir kalte Füße holen zu müssen. "Ich will hüpfen!"

3. ich mir jederzeit ein Bier holen möchte, ohne das ich die ganze Sitzreihe zum aufstehen bewegen muß und andersrum ich andauerd aufstehen und gestört werde, weil irgendwelche Fußballdeppen 5 Minuten vor Spielende zu ihren Autos hecheln wollen um als erster vom Parkplatz zu kommen, obwohl es noch 1:1 steht.

4. La-ola-Welle im Sitzen Kreuzschmerzen verursacht.

5. stimmungsmäßig eine Stehtribüne niemals mit einer Sitztribüne zu vergleichen ist.

   
       
       
    Claus „Fabsi“ Fabian (52) ist ein Musikproduzent, Schlagzeuger und Sänger. Er war Schlagzeuger der Punkband ZK (Vorgängerband DTH), ist Sänger der Gruppe "Die Mimmi’s" und Inhaber der Plattenfirma Weser Label.    
   
     
   
Ein Fußballstadion ohne Stehplätze ist wie Fußball ohne Fortuna. Undenkbar. Emotionslos. Langweilig. Und davon abgesehen noch gefährlich, da wir so oder so stehen! Ich bin für den Erhalt einer aktiven, gelebten Fankultur, deswegen: 100% pro Stehplatz!

   
       
       
    Lars Pape (38) ist ein Schauspieler und Filmregisseur. Zusammen mit seinem Bruder Axel Pape realisierte er 2006 den 85-minütigen Dokumentarfilm "Warum halb vier?" über die Faszination des Fußballs u.a. mit Joachim Król, Rudi Assauer und den Fans von Fortuna Düsseldorf.